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Motorikspielzeug aus Holz - vielseitig und pädagogisch sinnvoll


Motorikspielzeug aus Holz - vielseitig und pädagogisch sinnvoll


Holzspielzeug fördert motorische Fähigkeiten - spielerisch und kreativ 

Holzspielzeug ist ein Klassiker unter den Spielsachen für Babys und Kleinkinder - von Holzbausteinen und Schaukelpferden über Steckfiguren und Puzzle bis hin zu Holzkugelbahnen und Rasseln. Die angenehm abgerundeten Formen sind für Kleinkinder besonders geeignet. Eltern können ihren Kindern geprüftes Holzspielzeug bedenkenlos zum Spielen und Entdecken überlassen - entsprechende Prüfsiegel des Händlers geben darüber Auskunft, dass die Sicherheit des Kindes gewährt wird. Kinder trainieren spielerisch ihre Motorik und lernen Buchstaben, Zahlen und verschiedene Größen kennen, wenn sie sich mit entsprechenden Spielsachen beschäftigen. 

Holzspielzeug, das die Motorik schult, gibt es für verschiedene Altersstufen in großer Auswahl. Für die Kleinsten erzeugt eine Babyrassel interessante Geräusche, wenn das Kind sie mit einer oder beiden Händen bewegt. Eltern sind auf dem richtigen Weg, wenn sie die Förderung der feinmotorischen Fähigkeiten früh unterstützen, doch sollte dies fern von Zwang und Erwartungsdruck geschehen. Die Aufmerksamkeit eines Babys wird durch ansprechende Farben und Formen angeregt.

Für Kleinkinder schulen Holzspielsachen gezielt die Fingerfertigkeit: Bei einem Motorikbrett können die Kinder die verschiedenfarbigen Kugeln so bewegen, dass sie farblich sortiert werden - die Kugeln werden auf verschiedenen Bahnen entlangbewegt. Sehr beliebt bei Kindern sind auch Holzkugelbahnen - das Rollen der Kugel und die Neigung der Bahnen lassen die Kleinen gebannt zuschauen und staunen. 

Holzsteckpuzzle mit kleinen Griffen oder Puzzle mit bebilderten Holzwürfeln gibt es mit vielfältigen Motiven bekannter Kinderbücher oder mit Themenwelten wie Bauernhof, Baustelle, Unterwassertiere oder Rettungsfahrzeuge, um nur einige zu nennen. Sie fördern sowohl räumliches, als auch logisches Denken sowie die Feinmotorik der Finger.

Werden Kleinkinder selten zu feinmotorischen Bewegungsabläufen motiviert, wirkt sich dies auf verschiedene Tätigkeiten aus, die Kinder schon im Vorschulalter beherrschen sollten: Mit der Schere schneiden, Basteln und Sortieren von Perlen oder beim Ausmalen, ohne über die Linie zu kommen. Die Kleinkinder werden im Umgang damit immer sicherer, so dass sie im Schulalter keine Schwierigkeiten beim Schreiben, Werken und Schneiden haben werden. 

Holzspielsachen, die die Feinmotorik fördern, sollten altersgerecht und aus kontrollierter Herstellung sein - Kleinkinder nehmen bis zum dritten Lebensjahr oder länger noch Gegenstände in den Mund, um sie zu erkunden. Daher müssen Material und Farbe absolut unbedenklich sein, die Farbe darf sich nicht leicht ablösen. Qualitativ hochwertiges Holzspielzeug ist weich und ohne scharfe Kanten, auch wird das Ablösen von Kleinteilen ausgeschlossen, was sonst zu lebensgefährlichem Verschlucken führen kann. Eltern sollten beim Kauf auf die Unbedenklichkeit des Produktes achten, damit ihr Kind lange Freude an sinnvollem, kreativem Spielzeug hat.


Autor / Verantwortlich:  Claudias Zwergenland